Verkehrsermittler gehen von Unfallflucht aus und suchen Zeugen

Am frühen Morgen des 16.11.2022 kam es gegen 4.50 Uhr in Leuth zu einem Unfall, bei dem ein 52-jähriger Rollerfahrer aus Kempen schwer verletzt wurde – wir berichteten in unserer Meldung Nr. 1106. Nach ersten Ermittlungen vermutet die Polizei, dass möglicherweise ein silberfarbener Kleintransporter den Unfall verursacht hat und danach flüchtete. Die Ermittler suchen Zeugen, die zur Unfallzeit im Bereich Leuth unterwegs waren und weitere Hinweise geben können. Insbesondere suchen die Ermittler den Fahrer oder die Fahrerin eines weißen Pkw, der möglicherweise in Richtung Herongen unterwegs war. Zeugen melden sich bitte beim Verkehrskommissariat in Viersen über die Nummer 021627377-0.

Verkehrsunfall – Rollerfahrer kommt von Fahrbahn ab

Am frühen Morgen des 16.11.2022 hat es gegen 04.50 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Kaldenkirchener Straße in Leuth gegeben. Ein 52-jähriger Kempener fuhr mit seinem Roller in Fahrtrichtung Kaldenkirchen. Als er von einem Pkw überholt wurde, kam der 52-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache über einen Grünstreifen von der Fahrbahn ab. Aufgrund dessen kollidierte der 52-Jährige mit einem dortigen Verkehrsschild und stürzte daraufhin. Der Kempener wurde schwer verletzt in ein Düsseldorfer Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Erfolgreiche Kontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs

Am Mittwoch vergangener Woche kontrollierten Einsatzkräfte des Viersener Verkehrsdienstes gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Verkehrsdienste aus Duisburg, Kleve, Krefeld, Mönchengladbach, Heinsberg und mit Kräften der Bezirksregierung, dem Zoll, der Bundespolizei und Vertretern des Veterinäramts des Kreises Viersen auf der B221 zwischen Herongen und Leuth eine Vielzahl von kleineren und größeren Lastwagen. Vom Restaurant-Belieferer, über Güllefass-Auflieger bis hin zum 40-Tonnen-Gefahrgutsattelzug war alles dabei. Ist die Ladung korrekt gesichert? Wurde vielleicht zu viel geladen? Ist Gefahrgut ausreichend gekennzeichnet? Die fast 60 Spezialisten kontrollierten in mehreren Teams über 60 Fahrzeuge auf Herz und Nieren. Zum Einsatz kam bei den Kontrollen auch eine mobile Radlastwaage. Die Bilanz: Eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Abfallrecht, zwei nachfolgend geplante Betriebsprüfungen aufgrund festgestellter Mängel beim Gefahrguttransport, ein Verstoß gegen das Kfz-Steuer-Recht, neun Vollstreckungen aufgrund „Mautverstößen“ sowie eine Steuerschuld, 10 Bußgeldverfahren und vier Verwarnungen wegen Verstöße gegen Lenk- u. Ruhezeiten, drei Bußgeldverfahren wegen Verstöße gegen Gefahrguttransportvorschriften, sieben Bußgelder und zwei Verwarnungsgelder wegen technischer Mängel bei Nutzfahrzeugen, vier Bußgelder und drei Verwarnungsgelder unter anderem wegen mangelhafter Ladungssicherung, Überlänge, Erlöschen der Betriebserlaubnis, mangelhafte Reifen, drei Verwarnungen wegen Überschreitung zulässiger Gewichte.

18 Fahrzeuge wurden auf der Radlastwaage überprüft- drei Verwarngelder waren dieses Mal „nur“ die Folge. Mehrere unzureichend gesicherte Ladungen wurden durch die Fahrer vor Ort nachgesichert. Ein schlechter Reifen wurde noch vor Ort durch den Fahrer eines Wagens ausgetauscht. Eine Firma aus Köln musste einen geeigneten Fahrer zur Kontrollstelle bringen, damit ihr Fahrzeug samt Ladung weiterfahren durfte. Ein Sattelzug mit Gefahrgütern wurde durch die Polizei abgesichert zum Firmengelände des Fahrzeughalters zurück begleitet, um dort die Ladungssicherung erheblich zu verbessern. Gegen den Fahrer, den Halter sowie den Verlader/Verpacker wurden entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet.

Die Einsatzkräfte führten mit den kontrollierten Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern teils sehr ausführliche verkehrsdidaktische Gespräche. Hinweise auf das Leid der zumeist unverschuldet Betroffenen/Verletzten nach einem Unfall mit schlecht oder gar nicht gesicherter Ladung, verlängertem Bremsweg aufgrund überladener Fahrzeuge oder nicht ausreichend ausgeruhten Fahrern erfolgten im Einzelfall. Das Fazit des Einsatzleiters: „Es war ein rundum gelungener Einsatz mit dem großen Gewinner: Die Verkehrssicherheit.“.

Brand in einem Waldstück – Zeugen gesucht

Am Donnerstagabend gegen 20.15 Uhr hat es in einem Waldstück in Nettetal-Leuth gebrannt.

Etwa 1500 bis 2000 Quadratmeter standen in unmittelbarer Grenznähe im Wald in der Nähe der Straße „Am Sportplatz“ in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell kontrollieren und löschen. Nach den ersten Ermittlungen kann eine Brandstiftung – vorsätzlich oder fahrlässig – nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht nun Zeugen. Wer hat in dem genannten Waldstück an der Grenze am Donnerstagnachmittag oder -abend verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise bitte unter der Rufnummer 02162/377-0.

Radfahrer bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt

Am Samstag, 20. August 2022, um 02:15 Uhr, erhielt die Polizei Viersen Kenntnis über einen schweren Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Radfahrers in Nettetal-Leuth auf der B 221 (Geldrische Straße) in Höhe der Hausnummer 65. Nach ersten Feststellungen und Zeugenaussagen vor Ort befuhr ein 27jähriger Mann aus Straelen mit seinem Fahrrad die Bundesstraße 221 aus Richtung Leuth kommend in Richtung Herongen. Hierbei fuhr er ohne Licht und in Schlangenlinien mitten auf der Fahrbahn. Ein 21jähriger Mann aus Nettetal befuhr mit seinem PKW ebenfalls die Bundesstraße 221 in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Im Verlaufe einer langgezogenen Rechtskurve kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen dem PKW und dem Fahrrad. Hierbei wurde der Fahrradfahrer so schwer verletzt, dass er trotz Einsatz eines Notarztes vor Ort verstarb. Die Unfallstelle wurde längere Zeit in beide Richtungen voll gesperrt. Alle Fahrzeuge wurden sichergestellt. Zeugen und der unfallbeteiligte Fahrzeugführer wurden durch Seelsorger vor Ort betreut, ebenso die von der zuständigen Polizeibehörde benachrichtigten Angehörigen. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an.

Unfall zwischen Pedelec und Pkw – 76-Jähriger leicht verletzt

Am 28.07.2022 hat es gegen 10.00 Uhr in Leuth einen Unfall zwischen einem Pedelec-Fahrer und einer Pkw-Fahrerin gegeben. Ein 76-jähriger Nettetaler fuhr mit seinem Pedelec auf der Straße „Hasert“ in Fahrtrichtung Hinsbecker Straße. Beim Überqueren der Fahrbahn der Hinsbecker Straße schaute der Deutsche nicht ordnungsgemäß und missachtete das Vorfahrt-gewähren-Schild. Dabei kam es zu einer Kollision mit einer 70-jährigen Nettetalerin, die mit ihrem Pkw die Hinsbecker Straße in Fahrtrichtung Hinsbeck entlang fuhr. Der 76-Jährige verletzte sich bei dem Unfall leicht.

SEK Einsatz: 53-jähriger vorläufig festgenommen

Am heutigen Donnerstag gegen 18.50 Uhr nahmen Spezialkräfte einen 53-jährigen Nettetaler in Leuth vorläufig fest. Vorausgegangen war eine Bedrohung, die der 53-Jährige gegen seine ehemalige Lebensgefährtin ausgesprochen hatte. Da der Verdacht besteht, dass der Nettetaler über Schusswaffen verfügen könnte, durchsuchte die Polizei neben dem Wohnhaus des Nettetalers auch eine Halle in Schwalmtal-Waldniel. Die Durchsuchung dauert derzeit noch an. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Fahrradfahrer bei Unfall verletzt

Am Sonntag gegen 16.10 Uhr ist ein Fahrradfahrer bei einem Zusammenprall mit einem Auto verletzt worden.

Der 91-Jährige Deutsche aus Kempen war mit seinem Fahrrad auf dem Fahrradweg an der Hinsbecker Straße unterwegs. Etwa auf Höhe der Leuther Mühle wollte er nach links in einen kleinen Feldweg einbiegen. Dazu wechselte er vom Fahrradweg auf die Straße, um diese zu überqueren.

In gleicher Richtung wie der Radfahrer war ein 71-jähriger Lobbericher mit seinem Auto unterwegs. Er versuchte noch, dem plötzlich auf die Straße fahrenden Radfahrer auszuweichen, dies gelang aber nicht mehr. Es kam zum Zusammenstoß. Dabei verletzte sich der Radfahrer.

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

Auffahrunfall mit Folgen – das beschreibt das Szenario, das Einsatzkräfte am Sonntag gegen 18 Uhr auf der B221 in Leuth vorfanden. Eine 32-Jährige aus Leuth war unterwegs in Richtung Straeln und wollte nach links in die Heerstraße einbiegen. Weil Gegenverkehr kam, muste sie warten. Die Fahrer der beiden Autos hinter ihr bemerkten das auch und bremsten ebenfalls ab.

Foto: Günter Jungmann

Ein 25-jähriger Deutscher aus Geldern schaffte es aber nicht mehr, zu bremsen, und fuhr auf das Fahrzeug vor ihm auf. Er erzielte damit einen Domino-Effekt – das Auto vor ihm wurde auf das davor geschoben, das wiederum auf das erste Auto, dessen Fahrerin links abbiegen wollte. Der Unfallverursacher verletzte sich bei dem Aufprall schwer, vier weitere Insassen verschiedener Autos wurden leicht verletzt. Die B221, die in diesem Bereich Geldrische Straße heißt, blieb für die Dauer der Unfallaufnahme etwa anderthalb Stunden in beidne Richtungen gesperrt.

Foto: Günter Jungmann

Geschäftseinbrüche – Polizei sucht Zeugen

In der Nacht zu Freitag brachen Unbekannte in ein Geschäftsgebäude am Deller Weg in Leuth ein. Der oder die Täter schlugen zwischen 18.00 und 07.30 Uhr gewaltsam die Scheibe von zwei dort ansässigen Firmen ein und durchsuchten die Räume. Noch steht nicht fest, was die Einbrecher stahlen. Hinweise auf Tatverdächtige bitte an die Kripo über die Rufnummer 02162/377-0.

1 2 3 8