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Generalversammlung der St. Lambertus Schützenbruderschaft

Die Leuther Bruderschaft hat am 1. April gewählt. Sven Withofs und Peter Meiners bleiben 2 weitere Jahre im Amt (2. und 4. Brudermeister). Die Jahrhunderte alte Tradition des Chronisten endete. Der 3. Brudermeister übernimmt zukünftig diese Aufgabe und ist zusammen mit den ersten beiden Brudermeistern für die Geschäftsführung zuständig. Willi Ridder wurde für ein Jahr in dieses Amt gewählt. Die neu geschaffene Position des 5. Brudermeisters übernimmt ebenfalls für ein Jahr Christoph Funken. 

Im Mittelpunkt der Versammlung stand eine Satzungsänderung. Neben den Änderungen der Vorstandsämter soll das 4-Augenprinzip eingeführt werden. Die Vogelschussbedingungen sollen nur durch Mitgliederbeschluss geändert werden können. Der Vorstand kann bei Beitragsrückständen Mitglieder ausschließen. Einladungen sollen per E-Mail und Aushang erfolgen können. Der Vorstand möchte dennoch die Mitglieder ohne Internetanschluss weiterhin in Papierform zu Versammlungen einladen. Die vorgeschlagenen Änderungen wurden einstimmig beschlossen.

Wegen eines Immobilienerwerbs und Ausgaben zum Schützenfest im vergangen Jahr sollen die Ausgaben in den nächsten 2 Jahren reduziert werden. Dennoch möchten die Mitglieder mit Spenden dem Schulverein beim Kauf eines Whiteboards und der Landjugend bei der Renovierung eines Schaltkastens im Jugendraum helfen.

2. Brudermeister und Kassierer Sven Withofs stellte den Kassen- und Vermögensbericht vor. Die Kassenprüfer Bernd Nelißen und Michael Eichler bescheinigten ihm eine einwandfreie Kassenführung.

Das neue Gelagehaus der Bruderschaft ist die Gaststätte Kother-Schürmann, die auch zukünftig die Bewirtung beim Patronatsfest übernehmen soll. Der nächste Vogelschuss ist am 22. September 2018 bei Winkelmann.

v.l.n.r.: 2. Brudermeister Sven Withofs, 4. Brudermeister Peter Meiners, 5. Brudermeister Christoph Funken, 1. Brudermeister Wilfried Dellen, 3. Brudermeister Willi Ridder und Schützenkönig Arno Bein

Text und Foto: St. Lambertus Schützenbruderschaft 1610 e.V. Nettetal-Leuth

CDU-Ortsausschuss Leuth traf sich in der Gaststätte Kother-Schürman

Der CDU-Ortsausschuss Leuth traf sich in der Gaststätte Kother-Schürman zur Mitgliederversammlung. Als Vorsitzender wurde erneut Willi Ridder gewählt, der seit 2 Jahren das Amt ausübt. Seine Stellvertreterin wurde Sandra Meiners-Timmermanns. Als Beisitzer wurden gewählt: Ursula Blum, Johannes Cleven und Bernd Nelißen. Willi Ridder bedankte sich für die bisherige Unterstützung. Sein Dank galt vor allem seinem bisherigen Stellvertreter Wolfgang Peters. Seit über 2 Jahrzehnte ist dieser aktiv in der CDU. Viele Jahre war er im Vorstand und als Vorsitzender tätig.

v.l.n.r.: Bernd Nelißen, Ursula Blum, Willi Ridder, Sandra Meiners-Timmermanns, Johannes Cleven

Der schnelle Verkauf der Grundstücke im neuen Baugebiet zeige, dass es großen Bedarf für neues Bauland gibt. „Leuth braucht eine Dorfentwicklung, um zukunftsfähig zu sein“, so Willi Ridder. Ortsvorsteher Heinz-Robert Reiners informierte über die Entwicklung des 2. Bauabschnitts. Er sieht gute Chancen für eine Erschießung in 2018.

Zufrieden zeigte man sich über die Entwicklung der Grundschule. Die CDU wird auch weiterhin den langfristigen Erhalt der Leuther Grundschule unterstützen.

Für die Umgestaltung des Petershofes wurden 2 Planungsvorschläge der Stadtverwaltung diskutiert. Während in der 1. Variante der Verlauf der Dorfstraße unverändert ist, sieht die 2. Variante 2 90-Grad-Kurven und damit verbunden eine Verkleinerung des Kirmesplatzes vor. Die Versammlung votierte für Variante 1. Die Umgestaltung betrifft den südlichen Teil des Petershofes. Durch eine E-Bike-Station und Parkbänke könnte der Platz zusätzlich aufgewertet werden. Das Projekt soll zum Teil mit Fördermitteln der EU finanziert werden. Anliegerkosten sollen keine entstehen.

Willi Ridder informierte über die Termine des Orts- Stadt- und Kreisverbandes zur kommenden NRW-Wahl. Zu allen Veranstaltungen sind Mitglieder und auch Nichtmitglieder herzlich willkommen. In Leuth sind folgende Veranstaltungen vorgesehen: Ostercanvassing am 15. April in den Gärtnereien Heinen und Nelißen, Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk besucht Leuth am 22. April um 15 Uhr. Alle Bürger sind eingeladen, ihn bei einem Spaziergang durch das neue Baugebiet „Südlich Hampoel“ zu begleiten. Am 6. Mai ist ein Canvassing vor dem Hofladen Brunen vorgesehen und am 13. Mai verteilt die Leuther CDU Rosen (Bäckerei Dückers).

Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Jürgen Boyxen lobte das Engagement des kleinsten Ortsverbandes in Nettetal. Er hofft, dass der Wirbel um Schulz nachlässt zugunsten einer intensiveren Diskussion um Sachthemen.

Foto & Text: CDU-Ortsausschuss Leuth

Sirenen stehen am 14. Januar auf dem Prüfstand

Am kommenden Samstag, 14. Januar, testet die Kreisleitstelle Sirenen im Kreis Viersen. Ab 11 Uhr sind dann in kurzen Abständen die Test-Signale zu hören. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.

Zum ersten Mal wird bei diesem Probealarm auch das in der Kreisleitstelle installierte Modulare Warnsystem (MoWaS) mit einbezogen. Mit diesem Warnsystem ist es möglich den Bürgern über die Warn-App „NINA“ (Notfall – Informations- und Nachrichtenapp) direkt entsprechende Mitteilungen zukommen zu lassen. Die App kann im Google-Play-Store (für Android-Handys) bzw. im App-Store (für IOS-Geräte) kostenlos heruntergeladen werden.

NINA App
Die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) warnt Sie deutschlandweit vor Gefahren, auf Wunsch auch für Ihren aktuellen Standort. Bei Fragen oder Problemen stehen wir Ihnen unter NINA@bbk.bund.de gerne zur Verfügung.

Die Auslösung des Probealarms erfolgt mit folgenden Signalen:

· 11:00 Uhr: Entwarnung (einminütiger Dauerton)
· 11:06 Uhr: Warnung (einminütiger Heulton) Bedeutung „Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten“.
· 11:12 Uhr: Entwarnung (einminütiger Dauerton)

Im Juli 2014 hat der Kreis Viersen die Sirenenalarmierung wieder eingeführt. Ein routinemäßiger Funktionstest findet seitdem alle drei Monate statt. Der Kreis möchte die Bevölkerung mit dem akustischen Signal im Ernstfall auf Gefahren durch Krisen und Großschadenslagen aufmerksam machen.

www.kreis-viersen.de/sirene

„Leuth – unser Dorf“ der Film

Nettetals kleinster Stadtteil kommt in einem Film ganz groß heraus

Leuth - unser Dorf
Leuth – unser Dorf – Titelbild

Es sollten 45 Minuten sein, doch nun sind es 76 geworden: „Leuth – unser Dorf“ heißt der Film, in dem der Hobbyfilmer Willy Engels ein liebevolles Porträt des Ortes und seiner Menschen zeichnet. Rund zwei Jahre hat er daran gearbeitet und so viele Filmbilder gesammelt, dass er der DVD eine zweite mit „Bonus“-Material hinzufügt, in der einzelne Kapitel noch vertieft werden.

Leuths Ortsvorsteher Heinz-Robert Reiners ist hocherfreut. „Nun haben wir eine Dokumentation über unser Dorf, die nicht nur für die Bewohner selbst interessant ist, sondern auch für jene, die sich für das Wohnen und Leben am Rande der Netteseen interessieren.“ Das erscheint ihm besonders wichtig, zumal sich der Ort gerade für den Zuzug von weiteren Bürgern mit einem neuen Baugebiet rüstet, in dem in diesen Tagen die ersten Häuser „aus dem Boden wachsen“.

Als Engels vor gut zwei Jahren seine Filmidee vor einem kleinen Kreis von Mitgliedern der Heimatfreunde und des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) erläuterte, fand er sofort Zustimmung und Mitstreiter. Fortan trafen sich Hans-Willi Heinen, Christian Litjens, Anneliese Nowak, Wolfgang Peters und Johannes Wolters mit ihm immer wieder zu Gesprächen über das Drehbuch und die wichtigen Dorfereignisse, die festgehalten werden sollten. „Wir haben das Projekt und das Team gerne unterstützt“, unterstreicht VVV-Vorsitzender Manfred Meis.

Für Engels ist dies nicht der erste Film, wohl aber der längste. Nach privaten Vorübungen bei Urlaubsfilmen hat der heute 78-Jährige Halbstundenfilme über die evangelische Kirche in Kaldenkirchen und die Sequoiafarm gemeinsam mit seinem Vetter Hermann-Josef Engels hergestellt. Dieser hatte für die eindrucksvollen Aufnahmen der Fronleichnamsprozession auch die zweite Kamera in der Hand. Den Umfang der Arbeit hatte sich Engels so nicht vorgestellt: „Manchmal musste man zwei Stunden drehen, um 30 Sekunden Film zu haben.“ Auch ein Vogelschuss kann sehr lange dauern.

Schon bald hat das Team gesehen, dass die anvisierten 45 Minuten nicht ausreichen. So wurde 76 Minuten daraus – und zusätzlich entstand eine zweite DVD mit 16 Bonusclips, in denen manches Thema weiter vertieft wird. Der Film ist in Kapitel (Rundgang, Geschichte, Vereine, Sport, Landwirtschaft, Gewerbe usw.) gegliedert, die dank digitaler Technik einzeln angesteuert werden können. Natürlich wuchert der Film mit der Natur – vor allem im Schlusskapitel bei Spaziergängen entlang der Nette zu allen Jahreszeiten.

„Ich bin wirklich begeistert“, lobt Nettetals Bürgermeister den Film; es hat ihn beeindruckt, „was hier auf die Beine gestellt wurde“. Er stellt die „filmisch guten Bilder“ heraus, bewundert die „echten Luftaufnahmen“ und den professionellen Filmschnitt. Inhaltlich biete der Film mit seinen zahlreichen Kapiteln für jeden etwas; er sei nicht nur für Leuther selbst interessant, sondern auch für die übrigen Nettetaler Bürger, die den kleinsten Stadtteil einmal vertiefend kennenlernen wollten: „Hut ab!“.

„Leuth – unser Dorf“ ist für 9,90 Euro erhältlich bei der Volksbank in Leuth, beim Buchladen in Kaldenkirchen und bei der Buchhandlung Matussek in Lobberich. Bei Youtube kann man sich einen zweiminütigen Trailer ansehen: