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Trauer um Schützenbruder Wolfgang Bäumges

Am 12. September 2020 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit unser Schützenbruder Wolfgang Bäumges im Alter von 59 Jahren.

Wolfgang war 17 Jahre Mitglied der Bruderschaft.

Wir alle trauern gemeinsam mit seiner Familie, allen Angehörigen und Freunden.

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung ist am Dienstag, den 22. Sep- tember 2020 um 12:00 Uhr ab der Friedhofskapelle zu Leuth.

In Gedenken an unseren Schützenbruder Wolfgang Bäumges St. Lambertus

Schützenbruderschaft von 1610 e.V. Nettetal-Leuth
Der Vorstand

Generationentreff öffnet wieder

Auch der Leuther Generationentreff öffnet ab Dienstag, 1. September 2020 wieder die Türen. Dabei ist die Vorfreude auf Gemeinsamkeit und ein Zusammenkommen groß – auch wenn das Angebot zunächst noch eingeschränkt verfügbar sein wird. Alle Besucher werden gebeten, sich im Vorfeld anzumelden, außerdem ist ein Besuch der Generationentreffs nur unter Einhaltung und Umsetzung des Hygienekonzepts möglich. Für weitere Auskünfte steht die Leiterinnen Birgit Hühn gerne zur Verfügung. Sie erreichen Sie unter Telefon 01578/7869209 oder per E-Mail gt.leuth@kgv-nettetal.de.

Mehr zum Generationentreff erfahren Sie auf der Webseite des Katholischen Kirchengemeindeverbandes Nettetal.

Bruderschaft sucht Vorsitzenden

Von Manfred Meis

Jahreshauptversammlung fand keinen Nachfolger für Wilfried Dellen

Die St. Lambertus-Schützenbruderschaft ist nicht führungslos, aber ohne einen Mann an der Spitze: Es gelang in der Jahreshauptversammlung, die wegen der Corona-Pandemie statt Ende März erst jetzt im Saal Dückers stattfand, nicht, einen Nachfolger für den 1. Brudermeister Wilfried Dellen zu finden, der nicht mehr kandidierte. So wird die Bruderschaft nach außen hin vom 2. Brudermeister Sven Withofs und vom 3. Brudermeister Markus Dellen vertreten. In der nächsten Jahreshauptversammlung, die wie üblich zwei Wochen vor Ostern stattfinden soll, will man einen neuen Anlauf unternehmen.

Überhaupt gab es einen Umbruch im Führungsquintett, denn auch Willi Ridder (3. Brudermeister) und Christoph Funken (5. Brudermeister) kandidierten nicht mehr. Für ihre Ämter, die mit Schriftführung und Organisation verbunden sind, waren schon im Vorfeld der Versammlung Kandidaten gefunden worden, die mit großer Mehrheit gewählt wurden: eben Markus Dellen als dritter und dann (Ex-König) Arno Bein als 5. Brudermeister. Dellen, der noch amtierender Schützen-Kaiser ist, hatte seinen Rückzug schon Ende des letzten Jahres angekündigt, doch keines der 214 Mitglieder war bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Er sicherte aber zu, dass er den Vorstand bei der Vorbereitung des Vogelschusses im Herbst 2021 unterstützen werde, denn „damit müssen wir jetzt anfangen und nicht erst im März des nächsten Jahres“.

Statt der sonst üblichen rund 100 waren unter Corona-Bedingungen nur 26 Mitglieder gekommen, die aus den Berichten von Ridder und Withofs hörten, dass die Bruderschaft 2019 ein großartiges Kaiserfest gefeiert hat und die Finanzen dabei nicht strapaziert wurden. In diesem Jahr fielen alle Veranstaltungen aus, geplant ist zum Patronatsfest am 27. September nur eine Messe in der Pfarrkirche – das sonst übliche Beisammensein im Neyenhof wurde gestrichen.

Natürlich gab es die traditionelle „Kaiser-Runde“, doch wegen Corona ohne Gesang. Den ausgeschiedenen Brudermeistern dankte Withofs mit einem Krimi-Buch, das den vielsagenden Titel „Schützenhilfe“ trägt.

Das derzeitige Führungsquartett der St. Lambertus-Schützenbruderschaft Leuth (von links): Arno Bein, Peter Meiners, Markus Dellen und Sven Withofs.

Neue Bestattungsform für Nettetaler Friedhöfe

Über einen längeren Zeitraum wurde in Nettetal über die Anlage neuer und zeitgemäßer Grabformen beraten. Diese erfolgte in enger Zusammenarbeit des Arbeitskreises Friedhof des Rates und der Verwaltung. Im Fokus standen hierbei unter anderem pflegefreie Baumbestattungen. Der Auftrag an die Verwaltung war letztlich, auf allen städtischen Friedhöfen an die Struktur und Größe angepasste Lösungen zu finden. Dabei soll vor allem der vorhandene Altbaumbestand und der besondere und individuelle Charakter jedes einzelnen Friedhofes einbezogen werden.

Mittlerweile liegen erste ausgeführte Ergebnisse vor. In der vergangenen Woche wurde eine kleine Anlage in Leuth fertig gestellt. Mit einer geschickten Nutzung des vorhandenen Baumbestandes konnte der gewünschte „waldartige“ Charakter der Bestattungsfläche erzielt werden. Angehörige finden nun eine ruhige Insel innerhalb des Friedhofes mit einer schönen Atmosphäre vor. Unter den alten Bäumen sind pflegefreie Einzelbestattungen möglich. Auch in Kaldenkirchen steht bereits eine Fläche zur Verfügung. Hier wurden im Frühling weiß blühende Blütenbäume gepflanzt unter denen Beisetzungen möglich sind. Die Grabfelder in den restlichen Stadtteilen stehen kurz vor der Fertigstellung.

Foto: Stadt Nettetal

Nettetals Erster Beigeordneter Dr. Michael Rauterkus: „Jeder einzelne Friedhof in Nettetal hat seinen besonderen, historisch geprägten Charakter. Die neuen Grabfelder entwickeln diesen Charakter weiter und bieten jetzt eine neue, naturnahe Bestattungsform. Neben der würdigen Gestaltung der Flächen wurde besonders auf die Kosten geachtet, so dass auch die Gebühren für die Nutzer im Rahmen bleiben.“

Jahreshauptversammlung DJK Leuth

Von Manfred Meis

Draußen auf dem Sportplatz trainierten die Fußballer trotz noch merklich hoher Temperaturen, drinnen im Vereinsheim saßen Vorstand und Mitglieder der DJK-Sportfreunde, um die im März wegen der Corona-Pandemie ausgefallene Jahreshauptversammlung nachzuholen. Statt des Vereinslokals Kother-Schürmann hatte der Vorstand diesen Ort gewählt, weil hier die noch geltenden Abstandsregeln bei einer größeren Besucherzahl besser zu gewährleisten waren.

Auch während der Corona-Pandemie haben die Mitglieder den DJK-Sportfreunden die Treue gehalten. „Obwohl viele Übungsstunden ausfielen, hat sich kaum jemand abgemeldet, so dass die Mitgliederzahl bei 450 stabil geblieben ist“, berichtete Kassierer Hermann-Josef Vitt. Aufgrund der guten Kassenlage kann der Verein in diesem Jahr rund 40.000 Euro in die Platzanlage am Dellerweg investieren – mit entsprechenden Zuschüssen von Stadt und Land.

Nachdem schon die Terrasse des Vereinsheims erweitert wurde, damit dort auch ein Zelt aufgestellt werden kann, wird in den nächsten Wochen eine Beachvolleyballanlage geschaffen. „Den Sand dazu erhalten wir kostenlos aus der Kiesgrube nebenan“, freute sich Vorsitzender Rainer Lutz. Weiter werden drei Garagen angeschafft für die Spiel- und Arbeitsgeräte, die gegenwärtig in den Umkleidekabinen und der Privatgarage des Platzwartes untergebracht sind.

Eigentlich sollten in diesen Tagen die letzten Vorbereitungen für die Feier des 100-jährigen Bestehens am 22.und 23. August laufen, doch ist alles auf das nächste Jahr verschoben worden. Wann dies sein wird, steht noch nicht fest. „Wir werden den Termin im Frühjahr festlegen, wenn wir mehr über den Verlauf der Corona-Pandemie wissen“, sagte Lutz. Geplant war ein Spielsportfest am Samstag und eine Messe mit anschließendem Festbankett am Sonntag.

Als Zehnjähriger hat Heinz Stiels ab 1960 erstmals in der D-Jugend der DJK gespielt, später auch die A-Jugend trainiert und in der „Ersten“ um Meisterschaftspunkte gekämpft, bis ihn ein Knieleiden zwang, den aktiven Fußballsport aufzugeben. Doch machte er weiter als Begleiter bei Auswärtsspielen mit: Nun erhielt er die Urkunde für 60 Jahre Mitgliedschaft. Jubel-Mitglieder waren auch Bernd Nelissen (50 Jahre/Fußball), Uschi Nelissen (50 Jahre/Turnen), Rita Klaps (40 Jahre/Nordic Walking und viele Jahre Schriftführerin), Daniel Büschkes (40 Jahre/Tischtennis), Peter Thelen (50 Jahre/Badminton), Mathilde Paland (25 Jahre/Turnen) und Hans-Josef Wackertapp (55 Jahre Fußball).

Bei der Jahreshauptversammlung wurden Ralf Nelissen als 2. Vorsitzender, Tim Paland als Schriftführer und Markus Zetzen als 2. Kassierer wiedergewählt.