Unterführung steht nach Regen unter Wasser


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Zum Sommerfest das passende Sommerwetter

Gutes Wetter, gute Laune und ein reger Besucherandrang – das Sommerfest des Löschzuges Leuth wurde zu einer erfolgreichen Veranstaltung. „Wir sind sehr zufrieden und waren überrascht über die große Anzahl der Gäste an beiden Tagen, trotz der vielfältigen Veranstaltungen am Wochenende“, lautete das Resümee von Leuths Löschzugführer Jan Niklas Schmitz.

Viele Leuther nutzten bereits den Samstagabend, um in gemütlicher Runde bei der 90er- Jahre-Party mit dem DJ-Team Dohlenevent und den Kameraden des Löschzuges zu feiern. Dabei genoss man einen lauen Sommerabend mit kühlen Cocktails, die an diesem Abend der Renner waren.

Am Sonntag fanden die jungen Besucher Abwechslung beim Kinderschminken auf der Hüpfburg und bei Kutschfahrten. Die kleinsten Besucher hatten den ganzen Tag alle Attraktionen fest in ihrer Hand und eilten von einer zur nächsten. Die warmen Temperaturen hinderten sie nicht daran, auch nur für einen Moment ihr Temperament etwas zu bändigen. Die Aufführung des Kindergartens aus Leuth und die Übung der Jugendfeuerwehr setzten jeweils weitere Akzente. Die im Unterrichtraum aufgebaute kleine historische Ausstellung, die Reinhold Heußen und Mathias Wefers organisierten, gab viele historische Details des Feuerwehrwesens in Leuth preis, die bei den Besuchern regen Anklang fand.

Auf Einladung des Löschzuges präsentierte sich auch das Nettetaler THW mit Fahrzeugen, einer kleinen Bobycar-Rennstrecke, einer Schaukel und einem Gerüst, an dem man verschiedene Geschicklichkeitswettbewerbe durchführen konnte. Eine weitere feuerwehrhistorische Seite stellten die ausgestellten Fahrzeuge und Anhänger dar, die bei so manchem Feuerwehrmann und Besucher Erinnerungen hervorrief oder zum Schwelgen verleitete. Unter den Klängen des Pfarrorchester Leuth ließ sich das reichhaltige kulinarische Angebot entspannt genießen und nette Gespräche führen.

Das nächste Sommerfest des Leuther Löschzuges findet in zwei Jahren statt.

Erneuter Einbruch in Tankstelle – Polizei sucht Zeugen

Erneut brachen Unbekannte in die Tankstelle auf der Geldrischen Straße in Nettetal-Leuth ein. Am Freitagmorgen, gegen 01:50 Uhr, bemerkte ein Zeuge die aufgebrochene Glaseingangstür der Tankstelle. Die Einbrecher stahlen aus dem Verkaufsraum vermutlich überwiegend Zigaretten. Die Polizei fragt: Wer hat in der Zeit bis 01:50 Uhr Verdächtiges beobachtet. Insbesondere bittet die Kripo um Hinweise auf verdächtige Fahrzeuge, die möglicherweise abseits der Tankstelle geparkt haben könnten. Hinweise an die Kripo Viersen unter 02162/377-0 /wg (854)

Foto: Michael Meisgen / Facebook
Foto: Michael Meisgen / Facebook
Foto: Michael Meisgen / Facebook
Foto: Michael Meisgen / Facebook

Kreisleitstelle testet Sirenen am 8. Juli

Am kommenden Samstag, 8. Juli, testet die Kreisleitstelle die Sirenen im Kreis. Ab 11 Uhr sind in kurzen Abständen die Test-Signale zu hören. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Auch bei diesem Probealarm wird die Warn-App „NINA“ (Notfall – Informations- und Nachrichtenapp) mit einbezogen. Hierüber erhalten Handy-Nutzer vorher eine Information über den Probealarm und anschließend eine Information mit der Entwarnung. Auch im Krisenfall oder bei Warnmeldungen wird die Kreisleitstelle über NINA entsprechende Mitteilungen verschicken.

Katastrophen-App NINA

Die App kann im Google-Play-Store (für Android-Handys) bzw. im App-Store (für IOS-Geräte) kostenlos heruntergeladen werden.

Die Auslösung des Probealarms erfolgt mit folgenden Signalen:

  • 11:00 Uhr: Entwarnung (einminütiger Dauerton)
  • 11:06 Uhr: Warnung (einminütiger Heulton) Bedeutung „Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten“
  • 11:12 Uhr: Entwarnung (einminütiger Dauerton)

Im Juli 2014 hat der Kreis Viersen die Sirenenalarmierung wieder eingeführt. Ein routinemäßiger Funktionstest findet seitdem alle drei Monate statt. Der Kreis möchte die Bevölkerung mit dem akustischen Signal im Ernstfall auf Gefahren durch Krisen und Großschadenslagen aufmerksam machen.
www.kreis-viersen.de/sirene

CDU-Ortsausschuss Leuth besuchte Venlo

Die 15. Fahrradtour der CDU führte die Leuther zur Nachbarstadt Venlo. Im Mittelpunkt stand das im vergangenen Jahr fertig gestellte Rathaus. Es ist Sitz des Bürgermeisters, des Stadtrates und Arbeitsstätte von etwa 900 Verwaltungsmitarbeitern. Das Besondere aber ist die nachhaltige Bauweise nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip, das ursprünglich vom deutschen Chemiker Michael Baumgart entwickelt wurde. Wethouder (Beigeordneter) Ben Aldewereld führte die Leuther Gäste durch das Stadscantoor Venlo. Ein riesiges Gewächshaus im Obergeschoss und eine begrünte Fassade sorgen für ein einmaliges, angenehmes Klima im Gebäudeinneren. Die Energieerzeugung erfolgt über eine Solaranlage. Eine hauseigene Kläranlage ist vorhanden. Das Gebäude selbst wurde aus wiederverwertbaren Baustoffen errichtet. Nach einem Rundgang durch das Theater „De Maasport“ klang der Ausflug im Trappistenkloster aus. Vorstandsmitglied Hans Cleven dankte Wolfgang Peters für die gelungene Tour.

Fahrradtour der Leuther CDU
Wethouder (Beigeordneter) Ben Aldewereld
Stadscantoor Venlo